Triangel

STRASSENAUSBAU DER GEMEINDESTRASSE „GLASHÜTTENWEG“ ZWISCHEN TRIANGEL UND NEUHAUS

Auf die Initiative von Claus Schütze (SPD), dem Vorsitzenden des Bau- und Umweltausschusses, wird nun seit ein paar Tagen die Kurve der Gemeindestraße zwischen Neuhaus und Triangel ausgebaut.

Hier war der Fahrbahnrand auf der einen Straßenseite nicht befestigt. Dies führte dazu, dass man schnell von der Straße auf die danebenliegende Grünfläche abkam. Besonders schwierig immer dann, wenn es auch noch zu Gegenverkehr kam. Die Straße war dafür bisher nicht breit genug. Auch dieses Problem wird nun im Zuge des Ausbaus dank der Initiative von Claus Schütze beseitigt.

ORTSRAT TRIANGEL BESCHLIESST U.A. UNTERSTÜTZUNG DER FEUERWEHR

In der gestrigen Sitzung des Ortsrates Triangel wurde unter anderem einem Antrag der Freiwillige Feuerwehr Triangel einstimmig zugestimmt. Diese bekommt 750 Euro für die Renovierungsarbeiten Ihres Gemeinschaftsraumes. Außerdem verpflichten sich die Ortsratsmitglieder, je 5 Stunden bei den Arbeiten der Renovierung zu helfen. 

Hinterbebauung im Winkel

Gerne hätte Denis Hannemann (SPD) für eine schnelle Umsetzung der Hinterbebauung in Triangel gesorgt, doch die Kapazitäten der Gemeinde für die Umsetzung und die damit verbundene Überarbeitung des Bebauungsplans sind begrenzt.

Wäre man beim Standort des neuen Kindergartens in Triangel hinter dem Penny geblieben, wie von unserer SPD/WirSa Gruppe gefordert, hätte man neben Kosten und Zeit auch Kapazitäten einsparen können, welche nun fehlen.

Planung und Umsetzung vom neuen Kindergarten zeitgleich zur Hinterbebauung ist der Gemeinde nicht möglich. Darum muss ein Kindergarten für Triangel oberste Priorität haben. Danach wird die Hinterbebauung in 2 Jahren erneut in Angriff genommen. Darauf einigt sich der Ortsrat in seiner Sitzung ebenfalls einstimmig.

Wünsche für den Haushalt fallen sehr gering aus.

„Keine großen Sprünge können wir im nächsten Jahr machen“, sind die Worte von Denis Hannemann zum Tagesordnungspunkt Haushalt 2023. „Wir müssen uns auf das Wesentlichste beschränken“, ergänzt Hannemann weiter und bekommt dafür die Zustimmung der anderen Ortsratsmitglieder.

MÖGLICHE VERZÖGERUNG BEIM DRINGEND BENÖTIGEN KINDERGARTEN

Dringend benötigter Kindergarten für Triangel könnte sich durch aktuellen Ortsratbeschluss vom 20.07.2022 erneut verschieben.

Bereits seit einiger Zeit beschäftigt sich der Ortsrat Triangel mit der Standortfrage für die neue Kita. In der vergangenen Legislaturperiode wurden dazu durch Orts- und Gemeinderat sowie die verantwortlichen Fachausschüsse richtungsweisende Entscheidungen getroffen. Es könnte also losgehen – eigentlich.

CDU und BIG stellen sich in aktueller Ortsratsitzung erneut gegen die Beschlüsse der Vergangenheit. Das sorgt nicht nur für unnötigen Wirbel sondern bringt auch den bisherigen Zeitplan gehörig durcheinander.

Beide zur Diskussion stehendem Standorte seien geeignet, so Denis Hannemann (SPD). Er unterstützt damit die Position von Verwaltung und des eigens befragten Kita-Fachpersonals. Sowohl die bereits geplante Fläche hinter Penny, als auch die Fläche in unmittelbarer Nähe zur heutigen Kita seien geeignete Standorte.
Entscheidend sei jedoch der Faktor Zeit, so Hannemann.

Verzögerung um bis zu 2 Jahren erwartet.

Eine komplett neue Planung wirft den Bau einer neuen Kita für Triangel um bis zu zwei Jahre zurück. Zeit die wir im Sinne unserer Kinderbetreuung nicht haben. Zudem entstehen im Zuge eines neuen Planungsverfahrens erhebliche Mehrkosten.

Man könne nicht einerseits die Gemeindeverwaltung massiv für einen Negativ-Haushalt kritisieren und andererseits völlig unnötige Ausgaben provozieren, so die Einschätzung der SPD im Ortsrat Triangel. Und dieser Hinweis richte sich insbesondere an die BIG.

Alter Kita-Standort könnte erhalten bleiben.

Trotz eines dringend notwendigen Neubaus wird man in Triangel aller Voraussicht nach auch die bisherige Kita weiterhin betrieben müssen. Nur so wird man den künftigen Platzbedarf decken können. Dabei ist ein gemeinsamer Betrieb von neuer und alter Kita aus gesetzlichen Gründen ausgeschlossen. Hintergrund: Eine Kita-Leitung darf maximal für fünf Kita-Gruppen verantwortlich sein. Beide möglichen Triangler Kitas müssten also eigenständig und unabhängig voneinander betrieben werden. So können letztendlich aber auch die Standorte unabhängig voneinander gewählt werden.

Wie geht es weiter:
Der Bauausschuss wird sich erneut mit dem Thema befassen müssen. Ebenso der Verwaltungsausschuss und letztendlich dann der Gemeinderat.

Klares Votum der SPD Sassenburg:
Im Sinne unserer Kinderbetreuung entscheidet bei zwei geeigneten Standorten neben den Kosten besonders der Faktor Zeit zu Gunsten des bereits geplanten Standorts hinter Penny! Dort könnte umgehend mit dem Bau begonnen werden.

MÖGLICHE VERZÖGERUNG BEIM DRINGEND BENÖTIGEN KINDERGARTEN

Dringend benötigter Kindergarten für Triangel könnte sich durch aktuellen Ortsratbeschluss vom 20.07.2022 erneut verschieben.

Bereits seit einiger Zeit beschäftigt sich der Ortsrat Triangel mit der Standortfrage für die neue Kita. In der vergangenen Legislaturperiode wurden dazu durch Orts- und Gemeinderat sowie die verantwortlichen Fachausschüsse richtungsweisende Entscheidungen getroffen. Es könnte also losgehen – eigentlich.

CDU und BIG stellen sich in aktueller Ortsratsitzung erneut gegen die Beschlüsse der Vergangenheit. Das sorgt nicht nur für unnötigen Wirbel sondern bringt auch den bisherigen Zeitplan gehörig durcheinander.

Beide zur Diskussion stehendem Standorte seien geeignet, so Denis Hannemann (SPD). Er unterstützt damit die Position von Verwaltung und des eigens befragten Kita-Fachpersonals. Sowohl die bereits geplante Fläche hinter Penny, als auch die Fläche in unmittelbarer Nähe zur heutigen Kita seien geeignete Standorte.
Entscheidend sei jedoch der Faktor Zeit, so Hannemann.

Verzögerung um bis zu 2 Jahren erwartet.

Eine komplett neue Planung wirft den Bau einer neuen Kita für Triangel um bis zu zwei Jahre zurück. Zeit die wir im Sinne unserer Kinderbetreuung nicht haben. Zudem entstehen im Zuge eines neuen Planungsverfahrens erhebliche Mehrkosten.

Man könne nicht einerseits die Gemeindeverwaltung massiv für einen Negativ-Haushalt kritisieren und andererseits völlig unnötige Ausgaben provozieren, so die Einschätzung der SPD im Ortsrat Triangel. Und dieser Hinweis richte sich insbesondere an die BIG.

Alter Kita-Standort könnte erhalten bleiben.

Trotz eines dringend notwendigen Neubaus wird man in Triangel aller Voraussicht nach auch die bisherige Kita weiterhin betrieben müssen. Nur so wird man den künftigen Platzbedarf decken können. Dabei ist ein gemeinsamer Betrieb von neuer und alter Kita aus gesetzlichen Gründen ausgeschlossen. Hintergrund: Eine Kita-Leitung darf maximal für fünf Kita-Gruppen verantwortlich sein. Beide möglichen Triangler Kitas müssten also eigenständig und unabhängig voneinander betrieben werden. So können letztendlich aber auch die Standorte unabhängig voneinander gewählt werden.

Wie geht es weiter:
Der Bauausschuss wird sich erneut mit dem Thema befassen müssen. Ebenso der Verwaltungsausschuss und letztendlich dann der Gemeinderat.

Klares Votum der SPD Sassenburg:
Im Sinne unserer Kinderbetreuung entscheidet bei zwei geeigneten Standorten neben den Kosten besonders der Faktor Zeit zu Gunsten des bereits geplanten Standorts hinter Penny! Dort könnte umgehend mit dem Bau begonnen werden.

SICHERSTELLUNG DER MEDIZINISCHEN GRUNDVERSORGUNG IN DER SASSENBURG

In unserer Gemeinde finden wir in Grußendorf, Westerbeck und in Triangel Hausarztpraxen, die als wichtige Säulen zur Sicherstellung der ärztlichen Grundversorgung unserer Bürgerinnen und Bürger beitragen.

Denis Hannemann (SPD) hat sich als stellvertretender Ortsbürgermeister von Triangel inzwischen intensiv mit der Situation vor Ort beschäftigt und bereits Gespräche, auch mit den in Triangel ansässigen Arztpraxen geführt.

Risiko Zukunft!

Voraussichtlich und spätestens im Jahr 2027 wird aus Altersgründen keiner der drei aktuell in Triangel ansässigen Ärzte/Ärztinnen mehr praktizieren. Praxisräume und Ausstattung sind in die Jahre gekommen und entsprechen nicht mehr dem Standart moderner Hausarztpraxen. Auch das macht es nahezu unmöglich, geeignete Nachfolger für die vorhandenen Praxen zu finden. Ein vollkommener Ausfall der hausärztlichen Versorgung vor Ort würde jedoch für alle Einwohner:innen und besonders für die Bewohner:innen des Hauses Triangel zu Problemen führen, so Hannemann. Und über die Ortsgrenze hinaus gedacht, werden die beiden verbleibenden Praxen in Westerbeck und Grußendorf die zusätzlichen Patientenbedarfe nicht auffangen können. Bereits heute sind dort Kapazitätsgrenzen erreicht.

Antrag zur Aufrechterhaltung der medizinischen Versorgung in Triangel formuliert.

Um dieses Problem sichtbar zu machen und erste Lösungsoptionen aufzuzeigen hat Hannemann nun einen Antrag für den Ortsrat Triangel formuliert.
Sein Vorschlag: Anreize schaffen! Geeigneten Standort festlegen, zeitgemäße Praxisräume mithilfe eines Investors schaffen, Fördermöglichkeiten von Gemeinde und Land nutzen, sich als Politik in Kooperation mit den Praxen vor Ort aktiv auf Nachwuchssuche begeben.
Auch hier hat Hannemann bereits den Aufschlag gemacht und erste Gespräche geführt.

Einstimmigkeit im Ortsrat

Der Antrag von Denis Hannemann (SPD) wurde in der gestrigen Sitzung (Montag, dem 25.04.2022) des Ortsrates Triangel ausführlich vorgestellt. Dem Antrag, dass die Verwaltung verstärkt nach Lösungen und Möglichkeiten suchen soll die medizinische Grundversorgung in Triangel auch in Zukunft sicherzustellen, wurde durch den Ortsrat einstimmig beschlossen.

Über die weitere Entwicklung werden wir berichten.

WELCHEN PLATZ FÜR NEUEN KINDERGARTEN IN TRIANGEL

Mit der Frage, welcher Platz für den neuen Kindergarten nun der Richtige ist, befassen sich die politischen Gremien der Gemeinde Sassenburg nun schon eine ganze Weile. 

Eigentlich schon abgeschlossen!

Nachdem der „alte“ Ortsrat von Triangel schon über den Bau und dem damit verbundenen Bebauungsplan abgestimmt hatte, ist er ebenfalls durch die anderen politischen Gremien der vergangenen Wahlperiode beschlossen worden. Einem Neubau hätte nichts mehr im Wege gestanden.

Ein Teil der neuen Ortsrats- und Gemeinderatsmitglieder wollen den Kindergarten nicht an den Kreisel in Triangel.

Teile des neugewählten Ortsrats in Triangel wünscht sich einen neuen, anderen Standort für den Kindergarten. Aus einem Antrag der CDU geht hervor, dass der Platz nicht geeignet sei. Als Gründe werden unter anderem die Lage zur Bahnstrecke oder die „viel befahrene“ Hauptstraße genannt. „Alles Quatsch“, so Denis Hannemann (SPD), stellvertretender Ortsbürgermeister von Triangel. Hannemann hat mit vielen Erzieherinnen und Erziehern gesprochen. Diese können die Begründungen des entsprechenden Antrags nicht bestätigen. Viele sind einfach aus der Luft gegriffen.

Viele Gespräche! Auch mit Experten. 

Die Gruppe der SPD/WirSa hat bereits viele Gespräche geführt. Alle mit einem Ergebnis: eine Wartezeit von 1 – 2 Jahren ist keinesfalls realistisch. Man müsse an dieser Stelle von 5 – 10 Jahren ausgehen, bis ein neuer Kindergarten hinter dem Alten in Betrieb genommen werden könne.

Baustellen Lärm! – Problematisch.

Aus dem Antrag der CDU geht hervor, dass man nicht möchte, dass die Kinder der Geräuschkulisse der Hauptstraße ausgesetzt sind. Diese wird allerdings laut Gutachten und durch Schaffung eines Schutzwalls mehr als gering sein. Schlimmer zu betrachten wäre es, die Kinder dem ständigen Baulärm auszusetzen, sofern der Kindergarten irgendwann hinter dem ursprünglichen Kindergarten gebaut werden würde. Zeitweilig wäre über einen im Moment noch nicht absehbarem Zeitraum der Spielplatz des aktuellen Kindergartens für die Kinder nicht nutzbar.

Container müssen Baufahrzeugen weichen.

Bauarbeiten eines Kindergartens sind nicht zu unterschätzen. Es wird viel, sehr viel Platz benötigt. So werde man wahrscheinlich nicht mal darum herumkommen, die Container für die Bauarbeiten wegzureißen. Wohin dann mit diesen Kindern in Hinblick darauf, daß aktuell ja schon nicht alle Kinder von Triangel auch im Ort betreut werden können. Aktuell wird bereits eine Gruppe aus Platzmangel in Neudorf-Platendorf betreut.

Die Kinder kommen sicher in den Kindergarten.

Zusätzlich geschaffene Maßnahmen der Gemeinde Sassenburg, werden für die Verkehrssicherheit sorgen. Schon jetzt machen sich Kindergartengruppen auch anderer Einrichtungen auf den Weg, ihr Dorf zu erkunden. Dabei überqueren Sie regelmäßig Straßen. Einige davon sogar noch stärker befahrener, als die in Triangel. Verkehrssicherheit ist ein wichtiges Thema und kann dadurch erlernt werden.

Grundstück weißt ausreichende Größe auf!

Bei der Größe für einen Kindergarten und die damit verbundene Fläche muss sich strickt an die vorgaben des Landes Niedersachsen gehalten werden. Hier schaut man bereits in die Zukunft und kann gut einschätzen, welchen Bedarf es auch in vielen Jahren für einen Kindergarten geben wird, damit dieser auch lange zeitgemäß ist.

Planung in die Jahre gekommen.

Die Planung des Kindergartens am Kreisel hinter Penny sei laut Antrag der CDU in die Jahre gekommen. Nur kann ein Plan, der aber noch nicht abgeschlossen ist, überhaupt in die Jahre gekommen sein? Selbstverständlich müssen alle Gegebenheiten zum Bau geprüft werden. Hier sind jedoch Fachleute einbezogen. Für bekannte Schwierigkeiten werden man Lösungen finden. „Lösungsvorschläge für einen Sonnenschutz, der entsprechenden Schatten spendet und zudem sogar gut für die Umwelt ist, gebe es bereits“, so Denis Hannemann (SPD). Planer, Bauausschuss und Ortsrat werden eng zusammenarbeiten, das wurde zugesichert.

Kostenfaktor Umplanung – Haushalt 2022

Im Rahmen der aktuellen Haushaltsplanungen gibt es immer wieder Hinweise der BIG man müsse sparen und Kosten senken. Nun nimmt diese, neue Planungskosten des Kindergartens in billigend Kauf. Wie passt dies zusammen?

Wir brauchen den Kindergarten – für die Kinder – jetzt!

Auch Steffen Reinert (WirSa), hat Gespräche geführt. So auch mit dem Personal der Einrichtung in Triangel. „Es gibt keinen Bewegungsraum, lediglich ein langer Flur, der zwangsläufig als dieser genutzt werden muss“, so Steffen Reinert (WirSa). „Wir sollten alles dafür tun, daß die Kinder einen schönen neuen Kindergarten mit Bewegungsraum bekommen. „Das so schnell es nur geht“, so Steffen Reinert weiter.

Provisorien nicht hinnehmbar.

Mehrfach wurde über den Bedarf an Kindergartenplätze berichtet. „Provisorien sollten Provisorien bleiben, eine Nutzung sollte nicht länger als absolut notwendig erfolgen“ ist die klare Aussage von Martin Pollak (SPD), der selber Familienvater ist.

Neuer Standort – Nicht anders, nicht Besser.

Abschließend betrachtet ist es klar erkennbar, dass die Alternative eines Neubaus hinter dem aktuellen Kindergarten mit Mehrkosten verbunden ist, wir noch viele Jahre Provisorien nutzen müssten, man nicht genug Platz hat und Kinder nicht betreut werden können. Zudem rückt ein neuer Kindergarten in weite Ferne. Ein klaren Pluspunkt für einen neuen Kindergarten am alten Standort ist nicht erkennbar. Klarer Vorteil für den neuen Standort am Kreisel in Triangel ist der Faktor Zeit und keine Beeinträchtigung des aktuelle Kindergartenbetriebes durch eine Großbaustelle in direkter Nachbarschaft des bestehenden Kindergartens.

DAFÜR! UNSER NEUER GEMEINDERAT HAT SICH AM 04.11.2021 KONSTITUIERT.

In der ersten Sitzung des neuen Gemeinderats wurde Siegfried Wehmeier aus Triangel (CDU) zum Ratsvorsitzenden gewählt. Zu seinen Stellvertretern wurden aus unserer SPD-Fraktion Beate Morgenstern-Ostlender aus Triangel und Jens Dürkop aus Dannenbüttel (B.I.G.) ernannt.

Andre Bischoff aus Stüde (CDU) und Andreas Kautzsch aus Westerbeck (B.I.G.) wurden zu den ehrenamtlichen Stellvertretern von Bürgermeister Jochen Koslowski gewählt. In einer erforderlichen Stichwahl hatte unser Fraktionsvorsitzender Jörg Heuer aus Grußendorf (SPD) eine Stimmer weniger als Andreas Kautzsch erhalten.

Dem Antrag der B.I.G auf Änderungen bei der der Bildung der Fachausschüsse wurde nicht entsprochen. Mehrheitlich wurde jedoch dem Antrag unserer SPD-Fraktion gefolgt, die Beteiligungsmöglichkeiten der Bürgerinnen und Bürger zu stärken und die Anzahl der zugelassenen „ratsfremden“ BürgervertreterInnen von bisher 2 auf 3 zu erhöhen.

Unsere SPD-Fraktion wird gemeinsam mit der WirSa, vertreten durch Steffen Reinert, eine Gruppe im Rat unserer Gemeinde bilden.

In folgender Verantwortlichkeit ist die Gruppe SPD/WirSa in den Fachausschüssen unseres Gemeinderates vertreten:

Verwaltungsausschuss: Jörg Heuer, Steffen Reinert, Vertreter sind Beate Morgenstern-Ostlender und Christian Degenhardt

Bau- und Umweltausschuss: Tatjana Grabowski (Vorsitzende) und Martin Pollak, Michael Jablonski (Bürgervertreter)

Finanzausschuss: Christian Degenhardt (stv. Vorsitzender) und Jörg Heuer

Feuer- und Ordnungsausschuss: Markus Bergmann und Jörg Heuer, Jürgen Blume (Bürgervertreter)

Sport-, Familien- und Kulturausschuss: Beate Morgenstern-Ostlender und Markus Bergmann, Enrico Krahl (Bürgervertreter)

Schulausschuss: Martin Pollak (stv. Vorsitzender) und Steffen Reinert

KÜNFTIGE SPD FRAKTION TRIFFT ERSTE ENTSCHEIDUNGEN.

SPD wählt Jörg Heuer zum Fraktionsvorsitzenden 

Die neugewählte SPD Fraktion im Sassenburger Gemeinderat hat bei ihrer ersten Versammlung den Grußendorfer Jörg Heuer einstimmig zum Vorsitzenden gewählt. Sein Stellvertreter wurde Martin Pollak aus Neudorf-Platendorf. Auch der Grußendorfer Markus Bergmann gehört als Kassenführer dem Fraktionsvorstand an.

In der traditionell vom SPD Ortsvereinsvorsitzenden Thomas Klopsch einberufenen konstituierenden Sitzung standen neben den Wahlen die Vorbereitung der ersten Ratssitzung im Mittelpunkt. So wurden die Besetzung der Fachausschüsse und des Verwaltungsausschusses diskutiert. Abschließende Beschlüsse über ihre Vorschläge für den Ratsvorsitzenden und die Vertretung des Bürgermeisters wollen die Sassenburger Sozialdemokraten in zwei Wochen fassen.

DAFÜR! GLASFASER NETZAUSBAU IN DER SASSENBURG

Endlich ist es soweit. Die sogenannten weißen aber auch die schwarzen Flecken unserer Internet-Infrastruktur sollen geschlossen werden.

Wir haben die große Chance nun auch in den bisher noch nicht versorgten Gebieten unserer Sassenburg ein modernes Glasfaser-Netzwerk zu erhalten. Voraussetzung dafür ist, dass sich mindestens 40% der Haushalte für einen künftigen Glasfaser-Anschluss entscheiden.

Großer Vorteil: Jeder Haushalt, der sich in der Vorvermarktungsphase bis 15.12.2021 für einen solchen Anschluss entscheidet, wird ohne zusätzliche Baukosten an das Netz angeschlossen.

Fast täglich bietet GiffiNet Beratungstermine in der BBS Westerbeck (Bürgerbegegnungsstätte/Saal ehem. Gaststätte Tempel) an. Einfach vorbeischauen, wenn die GiffiNet Flag vor dem Saaleingang steht.

Zusätzlich finden Sie hier einen Überblick über die Informationstermine vor Edeka Peter in Westerbeck: https://www.giffinet.de/veranstaltungen/beratungstermine/termine/beratungstermin-edeka-sassenburg.html