Die SPD Sassenburg begrüßt den bevorstehenden Lückenschluss der A39 ausdrücklich. Nach mehr als zwei Jahrzehnten politischen Engagements sehen die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ihre langjährige Forderung endlich auf der Zielgeraden.

Mit dem Bau der A39 wird die Sassenburg erstmals direkt an das Autobahnnetz angebunden. Davon profitieren sowohl die Bürgerinnen und Bürger als auch die heimische Wirtschaft. Insbesondere die Verbindung in Richtung Norden verbessert sich erheblich.

Auch für die Verkehrssituation innerhalb der Gemeinde erwarten wir spürbare Entlastungen. Vor allem in Grußendorf und Stüde dürfte der Durchgangsverkehr auf der Strecke zwischen Weyhausen, Knesebeck und Wittingen deutlich zurückgehen. Sollte der Verkehr auf der Landesstraße durch den Zubringer zur A39 wie prognostiziert moderat ansteigen, sehen wir die zeitnahe Realisierung des Kröger-Kreisels als zwingend erforderlich an, um einen sicheren und leistungsfähigen Verkehrsfluss zu gewährleisten.

Für die SPD Sassenburg steht fest: Der Lückenschluss der A39 ist ein Gewinn für die Mobilität, die wirtschaftliche Entwicklung und die Zukunftsfähigkeit der gesamten Gemeinde.