Die höchste Priorität genießt der Neubau des Feuerwehrgerätehauses in Grußendorf. „Die Voraussetzungen und Vorleistungen sind auf den Weg gebracht und

der Neubau muss endlich beginnen“ fordert Markus Knobloch (Ortsbürgermeister Grußendorf). Wenn das Personal in der Gemeindeverwaltung zügig ergänzt wird,

sollen die Planungen für den Anbau des Feuerwehrgerätehauses in Westerbeck ebenfalls in 2026 starten.

Die Geldmittel für weitere Fahrzeuge, insbesondere für die Moorbrandbekämpfung, sind ebenfalls im Haushalt berücksichtigt. Weitere Beträge für Notstromaggregate, Gerätehaus Umbau (schwarz-weiß Trennung), weitere Bohrbrunnen in Grußendorf und Triangel und sowie faltbare Pavillons für Schlechtwettereinsätze sind im Haushalt 2026 eingestellt.

Der Gemeindebrandmeister Holger Bellwart erinnerte in der Ausschusssitzung mehrmals an den Feuerwehrbedarfsplan aus dem Jahr 2024 und forderte, die dort beschlossenen Vorgaben umzusetzen.

Martin Pollak (SPD) und André Bischoff (CDU) sind mit den Haushaltsplanungen für 2026 zufrieden und appellieren an die Verwaltung, die Planungen

und Ausschreibungen schnell und unbürokratisch umzusetzen.

Zum Abschluss der Sitzung forderte Holger Bellwart die BIG Sassenburg auf, ihre Berichterstattung wie zu dem Brand um das „Asbesthaus“, in Zukunft objektiv und ohne unnötige

Panikmache zu gestalten. Im Zweifel sollte die Meinung der kompetenten Brandbekämpfer eingeholt werden.

„Es ist schwer die Welt ehrenamtlich nach Feierabend zu retten, wenn sie andere hauptamtlich zerstören“ zitierte Thomas Klopsch (SPD) zum Abschluss!

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