FÜR EINE MODERNE INFRASTRUKTUR

Eine gute medizinische Versorgung, Kitas, Schulen, schnelles Internet, gepflegte Spielplätze und nutzbare Sportstätten, all diese Dinge sollten in unserer heutigen Zeit eine Selbstverständlichkeit sein. Sind es jedoch nicht. Wir werden diese Themen in unserer Gemeinde immer konstruktiv kritisch im Blick behalten.

Und zu einer modernen und familienfreundlichen Infrastruktur gehören auch attraktive Spielplätze. Das Gelände hinter dem alten Kindergarten ist dafür ideal, jedoch regelmäßig für eine Nutzung eingeschränkt. Andere Spielplätze wirken eher steril und wenig zum Verweilen einladen. Es fehlt z. B. an ausreichende Beschattung.

FÜR EINE MODERNE GEMEINDEVERWALTUNG UNTER PROFESSIONELLER FÜHRUNG!

Unser Rathaus ist in die Jahre gekommen. Konzipiert wurde es vor Jahrzehnten als Rathaus von Westerbeck, nicht aber als Rathaus unserer Gemeinde. Durch Um- und Anbauten hat man über Jahre versucht, so gut wie möglich zu improvisieren. Von den heutigen Standards wie Barrierefreiheit, Brandschutz, Raumklima, Digitalisierung, etc. ist unser Verwaltungssitz weit entfernt. Hier besteht aus unserer Sicht tatsächlich der in der Vergangenheit bereits festgestellte dringende Handlungsbedarf. Gerne kann man über das wie, wann und wohin mit neuen Impulsen aller Beteiligter nochmals, aber dann bitte abschließend diskutieren. Nicht jedoch darüber, ob hier Handlungsbedarf besteht.

Ein aus unserer Sicht gegenseitiges Ausspielen von z. B. Schulen und Kitas gegen eine zeitgemäße Gemeindeverwaltung ist unseres Erachtens reiner Populismus. Es ist nachlesbar und in unserer Gemeinde deutlich sichtbar, dass gerade unsere Erziehungsstätten und Schulen keineswegs vernachlässigt wurden. Wer möchte kann bei uns in der Kita starten und inzwischen quasi „zu Hause“ sein Abitur absolvieren. Und das sah vor gar nicht so langer Zeit noch ganz anders aus.

An die Spitze unserer Gemeindeverwaltung gehört aus unserer Sicht als Bürgermeister ein Verwaltungsprofi mit Führungserfahrung, bestenfalls aus unseren eigenen Reihen (Ortschaften), mit einem guten Netzwerk in Stadt und Landkreis. Das hält uns in der Arbeit vor Ort den Rücken frei und hilft, die Anliegen unserer Räte durchzusetzen. Bewerber, die weder Führungs- noch Verwaltungserfahrung mitbringen sind aus unserer Sicht nicht geeignet. Beides kann man lernen, sollte man jedoch vor Antritt einer für unsere Gemeinde solch wichtigen Aufgabe getan haben.

Als Selbstverständnis einer modernen Verwaltung erwarten wir eine Dienstleistungsmentalität gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern und deren Vertetenden in den Räten.

Mit Jochen Koslowski aus Triangel meinen wir den geeigneten Kandidaten gefunden zu haben. Daher unterstützen wir ausdrücklich seine Kandidatur zur Wahl als Gemeindebürgermeister!

UNSER MOTTO: DAFÜR! – NICHT DAGEGEN

Dafür! – Nicht dagegen. Das ist das Motto für unser Engagement in unserem Ort und unserer Gemeinde.

Unser übergeordnetes Ziel ist es, in unseren Bürgervertretungen als Vorbild einen Raum für ein konstruktives Miteinander zu schaffen. Vertraut man den plakativen und teils populistischen Aussagen im Wahlkampf, so vereint doch alle Kandidierenden der Parteien und politischen Gruppierungen der Wunsch, Westerbeck und die Sassenburg voran zu bringen. In unserem wording nennen wir es „zu einem lebens- und liebenswerten Ort zu entwickeln“. Natürlich ist er das für uns auch heute schon, aber mehr geht immer!

Dauerstreit, Klagen gegen die eigene Gemeindeverwaltung, Ausgrenzung, bewusstes Polarisieren und persönliche Beleidigungen unserer in der Vergangenheit gewählten Orts- und Gemeinderäte gehören für uns ausdrücklich nicht zu einem gemeinsamen Miteinander!

Orts- und Gemeinderat sind aus unserer Sicht die Gremien, in denen die Interessen unserer Bürgerinnen und Bürger gehört, gerne kontrovers diskutiert, im Sinne der Gemeinschaft entschieden oder zumindest an die richtigen Stellen adressiert werden. Die Gemeinschaft steht dabei grundsätzlich über den individuellen Interessen!

FÜR DIE FÖRDERUNG UNSERER ÖRTLICHEN VEREINE, FEUERWEHREN UND DIE EHRENAMTLICH TÄTIGEN

Vereinsleben, Feuerwehr und Ehrenamt sind aus unserer Sicht wesentliche Säulen der sozialen Strukturen in unseren Ortschaften. Hier trifft man sich, engagiert sich, feiert gemeinsam Erfolge, traditionelle Feste oder feiert auch einfach mal nur so, ganz ohne besonderen Anlass.

Es entstehen Freundschaften und Netzwerke die besonders neuen Bewohnerinnen und Bewohnern gut helfen können, sich in unserer Gemeinde heimisch zu fühlen. Ob Krümelgruppe der Kirche, Kinderturnen, Jugendfeuerwehr, unsere Schützenvereine oder das Seniorenturnen, jeder der möchte findet seinen Anker.

Wir machen es uns zur Aufgabe, diese Strukturen zu fördern und den Verantwortlichen mit großer Wertschätzung zu begegnen. Warum nicht z. B. bei einem Neueintritt in einen örtlichen Verein den ersten Jahresbeitrag spendieren.

DIE SPD/WIRSA GRUPPE IST GUT VORBEREITET FÜR DIE KOMMENDEN SITZUNGEN.

Gestern Abend trafen sich die Mitglieder der SPD/WirSa Gruppe im Sitzungssaal des Rathauses in Westerbeck, um gemeinsam die Inhalte für die bevorstehende Verwaltungsausschusssitzung sowie die Gemeinderatssitzung am Donnerstag, den 24.02.2022 in der Sporthalle Westerbeck vorzubereiten.

Haushalt und Investitionen sind eines der Themen. 

In der bevorstehenden Gemeinderatssitzung wird es unter anderem um den Haushalt 2022 und die Investitionsplanung 2023 bis 2025 gehen. 

Sanierung der Ortsdurchfahrt in Westerbeck. 

Ebenfalls auf der Tagesordnung für die Gemeinderatssitzung ist die Sanierung der L289 in Westerbeck, nach dem diese nun durch den Ortsrat Westerbeck und durch den Bau- und Umweltausschuss beschlossen wurde.

Dringend notwendige Kindertagesstätte in Triangel.

Aber auch um den geplanten und dringend notwendigen Neubau der Kindertagesstätte in Triangel, über den wir in den nächsten Tagen noch mal gesondert berichten werden, müssen die Ratsmitglieder in der kommenden Gemeinderatssitzung entscheiden.

GRUSSENDORFER BUSHALTESTELLEN KURZ VOR DER FERTIGSTELLUNG

Seit mehreren Jahren baut die Gemeinde Sassenburg ihre Bushaltestellen auf einen barrierefreien Standard nach dem „Kasseler Modell“ um.

Das hilft nicht nur Rollstuhlfahrern, sondern auch Eltern mit Kinderwagen und auf Rollatoren angewiesene Menschen beim stufenlosen Einstieg in die Busse.
Nachdem in Platendorf, Dannenbüttel oder Stüde alles nach Plan verlief, mussten sich die Grußendorfer etwas gedulden. Auf Grund von Lieferschwierigkeiten beim Hersteller mussten die bereits begonnenen Bauarbeiten zum Leidwesen der Anlieger einige Zeit ruhen. Doch endlich wurde alles Gut. In der vergangenen Woche konnten die Wartehäuschen in der Bromer Straße endlich montiert werden, die Stüder Straße folgt.

Der gesetzlich geforderte Umbau einer Haltestelle kostet 150.000 bis 200.000 Euro für jede der mehr als 20 Busstops im Gemeindegebiet, abhängig von notwendigen Erdarbeiten. Rund 75% der Aufwendungen trägt der Regionalverband Braunschweig aus Landesmitteln.

DAFÜR! SACHLICHE INFORMATIONEN AUS DEM ORTSRAT WESTERBECK

In seiner öffentlichen Sitzung vom 19.01.2022 hat der Ortsrat Westerbeck u. a. zu folgenden Themen beraten und Beschlüsse gefasst:

Die Förderung unserer Vereine aus dem Budget des Ortsrates soll künftig nicht mehr pauschal als „Knisterumschlag“ sondern anlassbezogen erfolgen.

Die Wunschliste des Ortsrates an den Haushalt der Gemeinde wurde konkretisiert. Gewünscht sind Mittel zur Aufwertung unserer öffentlichen Spielplätze, zur Beplanung unseres Gemeindegrundstücks in der Ortsmitte (Hauptstraße 25) und dem Abriss der dort befindlichen Gebäude, sowie einer gemeinschaftlichen Baumpflanz-Aktion mit Bürgerbeteiligung. Zusätzlich werden Mittel zur Beleuchtung der Bushaltestelle „Friedhofstraße“ beantragt und zur Aufwertung unseres Ehrenmals.

Zum von der Verwaltung vorgelegten Planungsstand der Erneuerung unserer Ortsdurchfahrt (Hauptstraße L289), wurden die Änderungswünsche des Ortsrates an die Verwaltung beschlossen. Schwerpunkte waren u. a. Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung. Beispiele sind eine zusätzliche Verschwenkung der Hauptstraße mit Querungshilfe in Höhe der Bushaltestelle „Am Hagen“ und verkehrsberuhigende Maßnahmen an den Ortseingängen.

Im Rahmen der Beratungen wurde der Ortsrat darüber informiert, dass ein unabhängiger Gutachter im Rahmen eines landschaftlichen Begleitplanes beauftragt wurde. Mit Blick auf unsere Alleebäume bedeutet dies, dass genau geprüft wird, ob und welche Bäume zu erhalten sind und mögliche Alternativen aufzuzeigen. Priorität ist dabei immer die „Vermeidung von Eingriffen“, also einer Fällung, soweit diese nach Abwägung aller Optionen vermeidbar ist.

Der Ortsrat hat beschlossen, dieses Gutachten abzuwarten und zu bewerten. Der Vorschlag, den Antrag der B.I.G. „Baumumpflanzung zur Rettung der Alleebäume“ bis zur Vorlage und Bewertung des Gutachtens zurückzustellen, wurde von Herrn Kautzsch als Antragsteller abgelehnt. Die B.IG. setzt weiterhin auf den Vorschlag einer „neutralen“ Fachfirma, deren Geschäftsfeld solche Umpflanzaktionen sind, ohne dabei einen Erfolg (den tatsächlich Erhalt der umgepflanzten Bäume) zu garantieren. Daher hat der Ortsrat entschieden, diesen „Umpflanzantrag“ zum jetzigen Zeitpunkt abzulehnen.

Und selbstverständlich war auch die interessierte Öffentlichkeit eingeladen, ihre Fragen in der obligatorischen Einwohnerfragestunde zu platzieren.

Ein herzlicher Dank gebührt unserem Gemeindebürgermeister und den Vertretern der Verwaltung, die unsere Sitzung bis kurz vor Mitternacht geduldig und sehr informativ begleitet haben.

Denis Hannemann

Positionen / Funktionen:

  • Vorsitzender SPD Sassenburg
  • Fraktionsvorsitzender der SPD Fraktion im Rat der Gemeinde Sassenburg
  • Ratsmitglied im Gemeinderat der Gemeinde Sassenburg
  • Kooptiertes Vorstandsmitglied im SPD Unterbezirk Gifhorn
  • Beisitzer im Vorstand der AfA
  • Stellv. Ortsbürgermeister Triangel
  • Ortsratsmitglied Triangel

Kontakt: